Externe CFO: Die kaufmännische Führung, die Ihr Unternehmen braucht – ohne die Bindung, die Sie nicht brauchen

Externe CFO · Externer CFO · Kaufmännische Führung als Dienstleistung · Flexibel skalierbar · Sofort verfügbar

Eine Festanstellung bedeutet: Arbeitsvertrag, Probezeit, Kündigungsfristen, Sozialversicherungsbeiträge und das Risiko, dass die Person nach einem Jahr wieder geht. Eine externe CFO bedeutet: Kompetenz ab dem ersten Tag, klar definierter Auftrag, flexible Anpassung des Umfangs – und keine dieser Komplikationen.

Externe CFO Lydia Schwarz – externe kaufmännische Führung als Dienstleistung

Was eine externe CFO rechtlich und strukturell bedeutet

Eine externe CFO – oder ein externer CFO – ist keine Arbeitnehmerin und kein Arbeitnehmer, sondern Auftragnehmerin bzw. Auftragnehmer. Das klingt nach einem kleinen Unterschied, hat aber erhebliche praktische Konsequenzen. Es gibt keinen Arbeitsvertrag, keine Sozialversicherungspflicht auf Ihrer Seite, keine gesetzlichen Kündigungsfristen. Die Zusammenarbeit basiert auf einem Dienstleistungs- oder Beratervertrag, der klar regelt, was geleistet wird, in welchem Umfang und zu welchen Konditionen.

Das bedeutet: Sie können den Umfang anpassen, wenn sich Ihre Situation ändert. Wenn Ihr Unternehmen durch eine Wachstumsphase geht und die CFO-Kapazität erhöht werden muss – kein Problem. Wenn die Krise überwunden ist und weniger Aufwand nötig ist – ebenso. Diese Flexibilität gibt es bei einer Festanstellung nicht.

 

Konkrete Vorteile gegenüber einer internen Lösung

  • Keine Arbeitgeberkosten: Kein Arbeitgeberanteil zur Sozialversicherung, keine Lohnnebenkosten, keine Urlaubsrückstellungen. Das senkt die tatsächlichen Kosten deutlich im Vergleich zum scheinbar günstigeren Festgehalt.
  • Keine Einarbeitungszeit: Eine externe CFO mit 30 Jahren Erfahrung ist ab dem ersten Tag produktiv. Keine Probezeit, kein „Kennenlernen der Strukturen“ über Monate.
  • Keine Abhängigkeit von einer Person: Kündigt Ihre interne CFO, stehen Sie leer. Bei einem externen Mandat gibt es in der Regel eine Übergangsregelung – und ich habe als erfahrene Interim-Managerin das nötige Netzwerk, um Lücken zu überbrücken.
  • Erfahrungsbreite: Eine externe CFO hat in der Regel mehr unterschiedliche Unternehmen und Situationen gesehen als eine interne – und bringt diese Perspektive in jedes Mandat ein. Ich habe in elf Branchen gearbeitet, von Pharma über Mikroelektronik bis Gastronomie.

Wann eine interne CFO besser ist – ehrliche Einschätzung

Eine externe CFO ist nicht immer die beste Lösung. Wenn Ihr Unternehmen über 200 Mitarbeiter hat und täglich operative Finanzentscheidungen getroffen werden müssen, brauchen Sie wahrscheinlich jemanden, der vollständig integriert ist – mit Büro, mit Team, mit gelebter Unternehmenskultur. Eine externe CFO, die zwei Tage pro Woche vor Ort ist, kann das nicht vollständig ersetzen.

Ebenso, wenn Ihre Finance-Abteilung selbst geführt und entwickelt werden muss: Eine echte Führungspersönlichkeit, die täglich präsent ist, hat in dieser Rolle Vorteile gegenüber einem externen Mandat. Ich sage Ihnen das im Erstgespräch direkt – auch wenn es bedeutet, dass ich nicht die richtige Lösung bin. Für eine langfristige externe Lösung lesen Sie meine Seite zum Fractional CFO.

Wenn Ihr Unternehmen in einer Krise ist und Sie schnell Stabilisierung brauchen, lesen Sie auch meine Seite zu Turnaround und Restrukturierung. Für zeitlich klar begrenzte Mandate empfehle ich Ihnen auch die Seite zum CFO auf Zeit.

 

Häufige Fragen

Kann eine externe CFO auch das Finance-Team führen?

Ja – und das ist ein wesentlicher Teil meiner Mandate. Ich führe und entwickle Finance-Teams, auch als externe Person. Die Mitarbeitenden wissen, wer ich bin und welche Rolle ich habe. Das funktioniert sehr gut, solange meine Präsenz klar kommuniziert und meine Vollmachten klar definiert sind.

Wie unterscheidet sich eine externe CFO von einem Steuerberater?

Ein Steuerberater ist für die steuerliche und buchhalterische Compliance zuständig. Eine externe CFO übernimmt kaufmännische Führung: Liquiditätsplanung, Controlling, Reporting, Strategiebegleitung, Investorenkommunikation, M&A. Beides ergänzt sich gut – ich arbeite eng mit dem bestehenden Steuerberater zusammen, ersetze ihn aber nicht.

Brauche ich für eine externe CFO einen schriftlichen Vertrag?

Ja, immer. Wir schließen einen Dienstleistungsvertrag, der Umfang, Vergütung, Vollmachten und Kündigungsbedingungen klar regelt. Das schützt beide Seiten – und macht die Zusammenarbeit von Anfang an professionell.

Kann eine externe CFO Bankgespräche und Verhandlungen führen?

Ja, mit entsprechender Vollmacht. Ich habe als CFO bei der Hoffmann SE selbst Konsortialkredite verhandelt – ich bin es gewohnt, als kaufmännische Vertreterin eines Unternehmens gegenüber Banken, Wirtschaftsprüfern und Behörden aufzutreten.

Was kostet eine externe CFO?

Die Kosten einer externen CFO hängen vom Modell ab. Bei einem laufenden Mandat mit zwei Tagen pro Woche liegen die marktgängigen Honorare für erfahrene CFOs zwischen 12.000 und 20.000 Euro netto pro Monat. Bei einer reinen Projektrolle — etwa der Begleitung einer Finanzierungsrunde, einer Carve-out-Strukturierung oder einer Bankenneuverhandlung — wird häufig eine Projektpauschale vereinbart, die sich an der Mandatsdauer und am erwarteten Wert orientiert.
Verglichen mit den Vollkosten einer festangestellten CFO — Jahresgehalt 150.000–250.000 Euro plus Bonus, Arbeitgeberanteil zur Sozialversicherung, Urlaubsrückstellung, Firmenwagen, Dienstreise und ggf. Abfindungsrisiko bei Trennung — ist eine externe CFO selbst bei vergleichbarer Senorität deutlich planbarer und in den meisten Fällen wirtschaftlich attraktiver.
Was Ihre konkreten Kosten sind, klären wir im kostenlosen Erstgespräch auf Basis Ihres Bedarfs — ich entwickle gemeinsam mit Ihnen ein passendes Modell.

Tätigkeitsgebiet

Als externe CFO arbeite ich für Unternehmen in München, Bayern und deutschlandweit. Die meisten meiner Mandate werden hybrid durchgeführt: regelmäßige Präsenztage vor Ort kombiniert mit Remote-Arbeit. Was davon wie oft sinnvoll ist, klären wir gemeinsam zu Beginn – je nach Unternehmensgröße, Teamstruktur und Aufgabenschwerpunkt.

 

 

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